LYRICS

Revolution

Str. I

Ich träum von Revolution aber nicht mit Steine schmeißen und laut sein
Ich träum von Revolution und zwar zuerst im Kopf im Herzen und dann draußen
von Revolution und nicht von Aggressivität und Wut und im Rausch sein
Ich träum von Revolution dass wir uns neu erfinden und uns zusammen was aufbauen

PreChorus I

Ja noch weiß keiner wie es geht
Hinzugehen wo noch nichts steht
Keiner weiß wies sich so lebt
Ohne Zwang ohne Problem

Str. II

Ich träum von mehr Respekt und mehr Bewusstsein beim täglichen Einkauf
Von weniger was bringts schon und mehr das find ich gut da mach ich mit geh ich steil drauf
Ich träum von freiem Strom, denn die Sonne scheint für alles und jeden im lebenden Kreislauf
Revolution, Massenboykott, Pilotprojekte, n ganz neuer Ablauf

PreChorus II

Ja noch weiß keiner wie es geht
Hinzugehen wo noch nichts steht
Doch der Wille loszugehen entsteht
Und schon paar ham sich bewegt

Ref. I

Und machen Revolution
Machen Dinge anders als gewohnt
Schicken ihre Kinder nicht zur Schule sondern lassen sie frei
lassen sie los und sind einfach liebevoll dabei

Str. III

Ich träum von Revolution von Brüdern und Schwestern ohne Konkurrenzkampf
Von Revolution von Einigkeit und Gleichheit und Fairness unter den Geschlechtern
Von Ruhe und Frieden und weniger Menschen, die täglich unfassbaren Stress haben
Von weniger Bürokraten und einem ganzen Volk von Dichtern und Denkern

PreChorus III

Ja ich weiß jetzt wie es geht
Hinzugehen wo noch nichts steht
Woraus Veränderung besteht
Wir müssen einfach endlich gehen

Ref. II

Und machen Revolution
Machen Dinge anders als gewohnt
Schicken unsere Kinder nicht zur Schule sondern lassen sie frei
lassen sie los und sind einfach liebevoll dabei

PartC

Ich träum von blauem Himmel ohne diese Chemtrails und bitte ständig warme Sonne
Ich träum von Dezentralisierung und Massenprotesten wegen dieses Freihandelsabkommens
Einem Waffenproduktionsverbot für alle Länder und Völker die wirklich Frieden wollen
Träum davon sehr viel zu reisen und zu sehen ohne Angst vor Gewalt und Krieg und Bomben

Ref. III

Ich träum von Revolution
Von Dingen anders als gewohnt
Und schicke meine Kinder unter keinen Umständen zur Schule nein, lieber wander ich aus
und lass sie los und leb in Frieden ganz weit draußen in meinem Haus

Welten

Str. I

Hab ich dich schonmal gesehen,
kenn ich dich vielleicht aus einem anderen Leben,
kennen wir uns vielleicht aus einer anderen Zeit,
spürst du das Selbe, sind wir da vielleicht zu zweit,
haben wir vielleicht gekämpft, Seite an Seite,
wir beide, für eine freie Lebensweise,
für Wohlstand und Frieden, gegen die Feudalherrn,
in einer Welt, in der wir heute vielleicht gern wären,
schau mich noch mal an, und sie mir in die Augen,
ich bin bereit dir wirklich alles zu glauben,
denn ich spüre ein Band, länger als ein Leben,
älter als ein Körper, ein Band geistiger Wesen und du sagst,

Ref I

Ja ich spür es auch, du sagst das Leben ist ein Lauf,
wir nehmens in Kauf und laufen, weil der,
der Rest der Welt uns braucht und du sagst,
ja ich spür es auch, dieses Gefühl in meinem Bauch,
wir werden gebraucht hier,
gebraucht hier, wir werden gebraucht hier
wir werden gebraucht, gebraucht, gebraucht,
und keiner fällt daraus.

Str. II

Hab ich dich schonmal gesehen,
kenn ich dich vielleicht aus einem anderen Leben,
kennen wir uns vielleicht aus einer anderen Zeit,
spürst du das Selbe sind wir da vielleicht zu zweit,
haben wir vielleicht gekämpft? Gegeneinander,
wir mit dem Mut der Verzweiflung gegen deine Panzer,
gegen deinen Terror, deine Hetze und Lügen und,
gegen den Druck uns deinem Willen zu fügen und du sagst,

Ref II

Ja ich spür es auch, du sagst das Leben ist ein Lauf,
wir nehmens in Kauf und laufen, weil der,
der Rest der Welt uns braucht und du sagst,
ja ich spür es auch, dieses Gefühl in meinem Bauch,
wir werden gebraucht hier,
gebraucht hier, wir werden gebraucht hier
wir werden gebraucht, gebraucht, gebraucht
und wir alle werden gebraucht hier,
und ihr werdet gebraucht hier,
gebraucht hier, ihr werdet gebraucht hier,
ihr werdet gebraucht, gebraucht, gebraucht,
und keiner fällt daraus.

Sklave

Str. I

Sie wollen, dass du einen guten Job machst,
auf die Schule Bock hast,
damit du später einen guten Job hast und
dich nicht fragst, Alter was soll das?
Gibts fürs Leben nicht noch einen anderen Kompass,
als das ganze Rumgelaber von Arbeitsplatz und Wachstumsindustrien,
Karriereplanungen und Jobs und was kann ich verdienen, ja!
Verdien dich mal schön dumm und dämlich,
als Diener des Systems und dann beschwer dich!
Wer hat dich krank gemacht der Job wars,
sie wollen, dass du einen guten Job machst für sie,
dir den ganzen Tag nen Kopf machst für sie,
und dann Kopfschmerzen kriegst, denn du verlierst Energie,
und das Geld ist zu wenig, aber du hast Familiy.
Und musst Dinge tun, auf die du keinen Bock hast,
du träumst von einer Welt in der du keinen Boss hast,
keinen der dich mobbt und keinen der dich sieht als Opfer,
und einem Seelenleben das nicht aussieht wie ein Schrottplatz!

Ref.

Du weißt nicht was sich hinter den Türen der Welt verbirgt
und Vorsicht ist geboten manche Türn gehen nicht wieder zu,
doch eins ist sicher wir spüren wie ein Teil der Welt stirbt,
es ist die Zeit gekommen für die nächste Seite im Buch!

Str. II

Seit Jahrhunderten wollen sie, dass du für sie einen guten Job machst,
dich für sie opferst, du die Ellenbogen für ihren Job hast,
dann kannst du Dinge kaufen, dich mit anderen Sklaven messen,
dich mit ihnen in Gruppen treffen, den anderen zeigen ihr seid die Besten,
deinen Wert künstlich erheben, indem du andere erniedrigst,
deine Scheine zählen, dafür leben, dass du von denen immer mehr kriegst,
es ist ein geheimer Krieg der reichsten auf diesem Planeten,
und ihr lasst euch brav zur Schlachtbank führen von falschen Propheten,
den Gestaltern dieser Welt, die uns gerne einen erzählen,
wir sollen gehorchen und glauben, wir wären zu klein um was zu ändern,
die Tatsachen verdrehen und das Märchen von gut und böse,
Kriege und Frevel im Schatten von medialem Getöse,
ja bist du denn geimpft? Und hast du das beantragt?
Hast du Post vom Anwalt? Und zahl was du zu zahlen hast!
Ich lehn das ab und ich prangere das an,
und ich bringe Mut auf, um so frei zu sein wie ich nur kann!

Ref.

Du weißt nicht was sich hinter den Türen der Welt verbirgt
und Vorsicht ist geboten manche Türn gehen nicht wieder zu,
doch eins ist sicher wir spüren wie ein Teil der Welt stirbt,
es ist die Zeit gekommen für die nächste Seite im Buch!

Str. III

Sie wollen, dass du einen guten Job machst,
auf die Schule Bock hast, damit du später einen guten Job hast,
und dich nicht fragst, Alter was soll das?
Was soll das? Was soll das hier?
Wir haben es erkannt!
Wir geben Liebe, leisten friedlich Widerstand,
für unsere Brüder, unsere Schwestern, unser Land,
und die ganze Welt steht Hand in Hand,
bis keiner mehr für euch einen unterbezahlten Job macht,
und eure Gier vor der Würde des Menschen stop macht!
Yeeah!
Bis keiner mehr für euch einen unterbezahlten Job macht,
und eure Gier vor der Würde des Menschen stop macht!

Retrospektive

Str. I

Hab dich das erste Mal gesehen, fand dich wunderschön, doch du warst weit weg von meinem Leben
Hatte dich schon fast vergessen, als ich dich online sah und dachte du könntest mir helfen
Ich hab da einen Job für dich, und wenn ich da jetzt was von dir nehme, werd´ ich dir auch etwas geben
Und als du dann meine Nummer hattest, riefst du an und fragtest, solln wir nicht mal etwas unternehmen

2x: Yee eah
Yee eah
Yee eah… ja das sollten wir!

Wir haben uns wieder gesehen, tanzen im Club, sanfte Berührung und wir schaun uns in die Augen
Wir streifen durch die Menge und wir küssen uns, ich bin berauscht es ist zu schön um es zu glauben
Ein Freund von dir kommt an, klopft mir auf die Schulter grinst dich an und sagt ich wär ein Guter (Mann)
Das war wie es begann, wir haben das wiederholt und bald gemerkt was wir auch haben fühlt sich gut an

2x: Yee eah
Yee eah
Yee eah… fühlt sich gut an!

Ref. I

– – – – – – – Es fühlt sich sehr gut an nananana (4x)

Str. II

Wir entdecken nach und nach, was wir gemeinsam haben gehen spazieren genießen unser Leben
Wir haben keine Eile keinen Druck ne Menge Zeit und keinen Grund sehr viel zu reden
Es läuft einfach nebenbei, ne schöne Zeit und ich begreife du hast mir sehr viel zu geben
Auch wenn du es nicht merkst veränderst du meine gesamte Welt und hilfst mir mich zu finden

2x: Yee eah
Yee eah
Yee eah… mich zu finden!

Das was wir haben hat keinen Namen auch wenn die anderen bald sagen wir wären zusammen
Ich weiß nicht was es war, doch scheint es nicht gut gewesen zu sein denn jetzt kommen zweifelnde Gedanken
Ist da genug Zeit für was ernstes, sind wir nicht zu weit entfernt vom jeweils andern opfern wir jetzt unsere Freiheit
Wir sehen uns immer seltener das Studium die Arbeit Freunde und Familie viel zu wenig Freizeit

2x: Yee eah
Yee eah
Yee eah… Zuwenig freie Zeit!

Ref. II
Es fühlt sich nicht mehr ganz so gut an nanananana
Es fühlt sich nicht mehr ganz so frei an neinneinneinneinnein
Keine Tränen aber ganz nah dran nanananana
Ich lasse los ich hab das ganz lang gelernt nanananana
Und es fühlt sich gut an

Ideale

Ref 1.

Schau ihm nicht nach, geh nicht hinterher
denn er macht nur was er will
Schau ihm nicht nach, geh nicht hinterher
denn er verfolgt sein eigenes Ziel

Str. 1

Er ist verliebt in sein Bild von sich
und zeichnet jeden Tag daran vor sich hin damit
die anderen nicht sehen wie er wirklich ist
unsicher verletzt und unzufrieden mit sich
sein Haus seine Autos und die Kleidung sind teuer
genauso seine Frau, der er leider nicht immer treu war
denn er ordnet sein Leben der Karriere unter
es gibt Dinge über die will er nicht reden und er
ist stolz auf das, was er in seinem Leben erreicht hat
wie er seine Seminare rockt und jeden begeistert
doch wenn er nach Hause kommt, dann fühlt er den Blues
hat seine Träume aufgegeben für nen sicheren Beruf, also

Ref. 2

Schau ihm nicht, geh nicht hinterher
denn er geht den Holzweg bis zum Schluss, bitte
Schau ihm nicht nach, geh nicht hinterher
denn er denkt nicht mehr nach als er muss, also
Schau ihm nicht nach und geh nicht hinterher
denn er macht eh nur was er will, also
Schau ihm nicht nach, geh nicht hinterher
denn er verfolgt sein eigenen Ziel

Str. 2

Er regelt alles sofort und ist sehr zuverlässig
zahlt seine Raten immer pünktlich und ist sehr verlässlich
hat viel Druck n hohen Anspruch an sich selbst und Stresst sich
nicht mal seinen engsten Freunde kennen ihn verletztlich und
das kleine bisschen Leben und Liebe dass ihm bleibt
neben seinem Streben nach mehr Geld und dem Familienstreit
neben Status, Wettbewerb anschließender Rumprahlerei
Gehört dem Hobby für Familie bleibt da nicht mehr sehr viel Zeit
Die Fassade strahlt nach außen immer wie ein Diamant
doch innerlich fühlt er sich oft wie ein gebrochener Mann
Er will es, doch er kommt dagegen oft einfach nicht an
Das Babylonsystem hält ihn in seinem Alltag gefangen also

Ref. 3

Schau ihm nicht, geh nicht hinterher
denn er geht den Holzweg bis zum Schluss, bitte
Schau ihm nicht nach, geh nicht hinterher
denn er denkt nicht mehr nach als er muss, also
Schau ihm nicht nach und geh nicht hinterher
denn er macht eh nur was er will, also
Schau ihm nicht nach, geh nicht hinterher
denn er verfolgt sein eigenen Ziel

Alle Texte geschrieben von Georg Bremges

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